Keildrahtsieb aus Edelstahl 304 für Läuterbottiche in Brauereien, Siebgewebe für Bierbrauereitanks
In der Brauindustrie, insbesondere bei der Bierherstellung, werden Johnson-Siebe mit falschem Boden verwendet, um Feststoffe und Schwebstoffe zu filtern und abzutrennen, um die Klarheit und Qualität des Bieres zu verbessern.
Die fermentierte Flüssigkeit muss durch Siebfiltration geleitet werden, um Hefe, Eiweiß, Malzrückstände und andere feste Partikel zu entfernen, wodurch das Bier klar und transparent wird.
Die meisten in Brauereien verwendeten Filterrinnen sind heutzutage zylindrisch aufgebaut und bestehen aus einer zylindrischen Rinne, einer runden Bodenplatte, einem Sieb und einem kreisförmigen Würze-Zusammenführungsrohr. Das Sieb setzt sich aus mehreren Fächerblöcken zusammen, die jeweils maschinell bearbeitet werden, um den Träger der Filterschicht zu bilden.
Bei der Anwendung des Verfahrens stellte sich jedoch heraus, dass die oben beschriebene Lüfterplattenbearbeitung ein sehr teures Material erfordert, umständlich in der Herstellung ist und die Installationsleistung schlecht ist.
Gleichzeitig können sich die umgebenden Sieblöcher am Lüfterblock aufgrund der Lüfterkonstruktion nicht vollständig ausdehnen, wodurch die Gesamtfläche der Sieblöcher gering ist.
Das heißt, unter gleichen Bedingungen wurde, um die Festigkeit des Siebs zu gewährleisten und die Filtrationswirkung nicht zu beeinträchtigen, ein Keilsieb (Feingitter) aus Edelstahl-Keildraht und Stützschweißung entwickelt. Das Sieb zeichnet sich durch eine glatte Oberfläche, eine hohe Öffnungsrate, hohe Schweißfestigkeit, gleichmäßige Spaltbreite, hohe Präzision, einfache Rückspülung und lange Lebensdauer aus und stellt somit eine gute Filtrationsalternative auf dem Markt dar.
